Ahâdîth und Mond

Die folgenden Aḥādīṯ stellen eine kleine Auswahl dar aus dem Fundus von Ṣaḥīḥ-Aḥādīṯ, die sich im engeren oder weiteren Sinne mit dem Thema der Sichtung der neuen Mondsichel befassen. Sie geben einen Überblick sowohl über den Stellenwert, den die Mondsichtung für die frühe islamische Gemeinde hatte, als auch über die Riten und praktischen Verhaltensweisen, die damit verbunden waren.

Leider ist heute die Wichtigkeit der praktizierten Mondsichtung fast völlig aus dem Blickwinkel der Muslime verschwunden, die meisten haben nicht die geringste Vorstellung davon, wie eine Sichtung des Hilāls erfolgt und man verlässt sich lieber auf mehr oder weniger korrekt vorausberechnete Kalender. Die größte Perversion entsteht, wenn diejenigen, die die islamische Tradition der Mondsichtung gewissenhaft befolgen, beleidigt werden, weil ihre Beobachtungen die Fehlerhaftigkeit der vorausberechneten Kalender aufzeigen.

Vielleicht sollte mancher sich mehr auf die Sunna des Propheten (s) besinnen, als Anregung dazu mögen die folgenden Zitate dienen:

  1. Abū Hurayra berichtet: Allāhs Gesandter (s) sagte: „Wann immer ihr den neuen Mond (des Monats Ramaḍān) sichtet, fastet, und wenn ihr ihn (den neuen Mond des Monats Šawwāl) sichtet, brecht das Fasten, und wenn der Himmel für euch bewölkt ist, dann fastet 30 Tage.“ (Muslim, 2378)
  2. Abū Hurayra berichtet: Allāhs Gesandter (s) sagte: „Beachtet euer Fasten, wenn ihr ihn (den neuen Mond) sichtet und brecht es, wenn ihr ihn (erneut) sichtet, aber wenn der Himmel für euch bewölkt ist, dann macht die Anzahl (von 30 Tagen) voll.“ (Muslim, 2379)
  3. Abū Hurayra berichtet: Allāhs Gesandter (s) sagte: „Beachtet das Fasten, wenn ihr ihn (den neuen Mond) sichtet und brecht es, wenn ihr ihn (erneut) sichtet. Aber wenn die tatsächliche Position des Mondes (wegen Bewölkung) vor euch verborgen ist, so solltet ihr 30 (Tage) zählen.“ (Muslim, 2380)
  4. Abū Hurayra berichtet: Allāhs Gesandter (s) erwähnte den neuen Mond und sagte (in diesem Zusammenhang): „Beachtet das Fasten, wenn ihr ihn sichtet und brecht das Fasten, wenn ihr ihn (erneut) sichtet, aber wenn (die tatsächliche Position des Mondes) vor euch verborgen ist (wegen bewölkten Himmels) , dann zählt 30 Tage.“ (Muslim, 2381)
  5. ʿAbdu-Llāh b. ʿAbbās berichtet: Kurayb sagte: Umm Faḍl, die Tochter von Hāriṯ, sandte ihn (Faḍl, ihren Sohn) zu Muʿāwiyya in Syrien. „Ich (Faḍl) kam in Syrien an und erledigte das Nötige für sie. Es war dort in Syrien, als der Monat Ramaḍān begann. Ich sah den neuen Mond (das Ramaḍān) am Freitag. Anschließend kehrte ich gegen Ende des Monats nach Madīna zurück. ʿAbdu-Llāh b. ʿAbbās fragte mich (über den neuen Mond des Ramaḍān) und sagte: ‚Wann habt ihr ihn gesehen?’ Ich sagte: ‚Wir sahen ihn am Freitagabend.’ Er sagte: ‚Hast du ihn selbst gesehen?’ Ich sagte: ‚Ja, und die Leute haben ihn auch gesehen, so begannen sie ihr Fasten und Muʿāwiyya begann auch das Fasten.’ Daraufhin sagte er: ‚Aber wir sahen ihn am Samstagabend. Daher werden wir das Fasten fortsetzen, bis wir 30 (Fastentage) vollendet oder ihn (den neuen Mond von Šawwāl) gesichtet haben.’ Ich sagte: ‚Ist die Sichtung des Mondes durch Muʿāwiyya nicht gültig für euch?’ Er sagte: ‚Nein, so ist es, wie es uns der Gesandte Allāhs (s) befohlen hat.’“ Yaḥyā b. Yaḥyā war im Zweifel darüber, ob (das Wort in der Erzählung von Kurayb lautete) naktafi oder taktafi. (Muslim, 2391)
  6. ʿAbdu-Llāh b. ʿAbbās berichtet: Abū l-Baḫtariyy erzählte: „Wir gingen fort um die ʿUmra zu verrichten und als wir im Tal von Naḫla lagerten, versuchten wir, den neuen Mond zu sichten. Einige der Leute sagten: ‚Er war drei Nächte alt.’ und andere sagten, dass er zwei Nächte alt war. Dann trafen wir Ibn ʿAbbās und erzählten ihm, dass wir den neuen Mond gesehen hatten, aber das einige Leute sagten, er wäre drei Nächte alt gewesen und andere, dass er zwei Nächte alt gewesen wäre. Er fragte, in welcher Nacht wir ihn gesehen hätten, und als wir ihm erzählten, dass wir ihn in dieser und jener Nacht gesehen hätten, meinte er, dass der Prophet Allāhs (s) gesagt hatte: ‚Wahrlich, Allāh vertagt ihn bis zu der Zeit, wo er gesichtet wird, also muss von der Nacht an gerechnet werden, wo ihr ihn gesehen habt.’“ (Muslim, 2392)
  7. ʿAbdu-Llāh b. ʿAbbās berichtet: Ḥakīm b. al-Araǧ erzählte: „Ich ging zu Ibn ʿAbbās und er hatte sich in der Nähe der Quelle Zamzam hingelegt und benutzte seinen Mantel als Kissen. Ich sagte zu ihm: ‚Erzähle mir über das Fasten an ʿĀšūrā’.’ Er sagte: ‚Wenn du den neuen Mond von Muḥarram sichtest, dann zähle (die Tage) und beachte das Fasten am 9.’ Ich sagte zu ihm: ‚Ist das so, wie der Gesandte Allāhs (s) das Fasten beachtete?’ Er sagte: ‚Ja.’“ (Muslim, 2526)
  8. Abū Hurayra berichtet: Wir sprachen in der Gegenwart des Gesandten Allāhs (s) über Laylatu l-qadr und er sagte: „Wer unter euch erinnert sich (an die Nacht), als der Mond aufging und wie eine Tellerscherbe war (am Ende des Monats als abnehmende Sichel).“ (Muslim, 2635)
  9. Anas b. Mālik berichtet: Wir waren mit ʿUmar zwischen Makka und Madīna und konnten damit beginnen, nach den neuen Mond Ausschau zu halten. Ich war ein scharfsichtiger Mann und konnte ihn sehen, aber niemand außer mir sah ihn. Ich begann zu ʿUmar zu sagen: „Siehst du ihn nicht?“ Aber er konnte ihn nicht sehen. Daraufhin sagte ʿUmar: „Ich werde bald in der Lage sein, ihn zu sehen (wenn er heller leuchtet).“ Ich ging zu Bett. Er erzählte uns dann von den Leuten von Badr und sagte: Allāhs Gesandter (s) zeigte uns einen Tag zuvor (vor der eigentlichen Schlacht) den Todesort der Leute, die an (der Schlacht von) Badr teilnehmen würden und er sagte: „Das wird der Todesort von diesem und jenem morgen sein, in šā’a-Llāh.“ ʿUmar sagte (nach der Schlacht): „Bei Ihm, der dich mit der Wahrheit sandte, keiner hat die Stelle (seines Todes) verpasst, die Allāhs Gesandter (s) für ihn benannt hat.“ Dann wurden alle in einem Brunnen geworfen, einer nach dem anderen. Allāhs Gesandter (s) ging dann zu ihnen und sagte: „Oh Soundso, Sohn des Soundso. Oh Soundso, Sohn des Soundso. Habt ihr angetroffen, was Allāh und Sein Gesandter (s) euch versprochen haben? Ich habe indessen als absolut wahr vorgefunden, was Allāh mir versprochen hat.“ ʿUmar sagte: „Allāhs Gesandter (s), wie kannst du mit Körpern reden, in denen keine Seele ist?“ Daraufhin sagte er: „Du kannst nicht deutlicher hören, was ich sage, als (sie es können), nur dass sie keine Macht mehr haben, darauf zu antworten.“ (Muslim, 6868)
  10. ʿAbdu-Llāh b. ʿUmar berichtet: Der Gesandte Allāhs, möge Allāh ihm Segen und Frieden schenken, erwähnte einmal den Ramaḍān und sagte: „Beginnt nicht das Fasten bevor ihr den neuen Mond sichtet und brecht nicht das Fasten (am Ende des Ramaḍān), bevor ihr ihn (erneut) sichtet. Wenn der Mond für euch verdeckt ist, dann rechnet aus (wann es sein müsste).“ (al-Muwaṭṭa’, 18.1.1)
  11. ʿAbdu-Llāh b. ʿUmar berichtet: Der Gesandte Allāhs, möge Allāh ihm Segen und Frieden schenken, sagte: „Ein Monat hat (mindestens) 29 Tage. Beginnt oder brecht nicht das Fasten bis ihr den neuen Mond sichtet. Wenn der Mond für euch verdeckt ist, dann rechnet aus (wann es sein müsste).“ (al-Muwaṭṭa’, 18.1.2)
  12. ʿAbdu-Llāh b. ʿUmar berichtet: Der Gesandte Allāhs, möge Allāh ihm Segen und Frieden schenken, erwähnte einmal den Ramaḍān und sagte: „Beginnt nicht das Fasten oder brecht es bevor ihr den neuen Mond sichtet. Wenn der Mond für euch verdeckt ist, dann komplettiert die vollen 30 Tage.“ (al-Muwaṭṭa’, 18.1.3)
  13. Abū ʿUmayr b. Anas berichtet aus guter Quelle einiger seiner Onkel väterlicherseits, die Gefährten des Propheten (s) waren: Einige Männer kamen zum Propheten (s) geritten und bezeugten, dass sie den neuen Mond am Abend zuvor gesichtet hatten. Er befahl daraufhin den Leuten ihr Fasten zu brechen und am Morgen zum Ort ihres Gebetes zu gehen. (Abū Dāwud, 1153)
  14. ʿAbdu-Llāh b. ʿUmar berichtet: Der Prophet (s) sagte: „Der Monat besteht aus (mindestens) 29 Tagen, aber fastet nicht, bevor ihr ihn (den neuen Mond) sichtet und brecht nicht euer Fasten bis ihr ihn (erneut) sichtet. Wenn das Wetter bewölkt ist, berechnet 30 Tage.“ Als der 29. Šaʿbān herankam, wollte Ibn ʿUmar jemanden aussenden, (der versuchen) sollte,) den Mond für ihn zu sichten. Wenn er gesichtet würde, schön und gut. Im Falle, dass er nicht gesichtet würde und dass keine Wolke oder Staub vor ihm (am Horizont) wäre, würde er am nächsten Tag nicht mehr fasten. Wenn (am Horizont) eine Wolke oder Staub vor ihm erschiene, würde er den folgenden Tag fasten. Ibn ʿUmar hätte dann sein Fasten allein ohne die Leute beendet und folgte nicht dieser Berechnung. (Abū Dāwud, 2312)
  15. ʿĀ’iša bt. Abī Bakr berichtet: Der Gesandte Allāhs (s) pflegte die Tage des Šaʿbān in einer Weise zu zählen, wie er sie für keinen anderen Monat zählte. Dann begann er zu fasten, wenn er den neuen Mond des Ramaḍān sichtete. Aber wenn das Wetter bewölkt war, zählte er 30 Tage ab und fastete dann. (Abū Dāwud, 2318)
  16. Huḏayfa berichtet: Der Gesandte Allāhs (s) sagte: „Fastet nicht (im Monat Ramaḍān) bevor der Mond erscheint und ihr ihn sichtet, oder komplettiert die Zahl (von 30 Tagen). Dann fastet bis ihr den Mond (erneut) sichtet oder komplettiert die Zahl (von 30 Tagen).“ (Abū Dāwud, 2319)
  17. ʿAbdu-Llāh b. ʿAbbās berichtet: Der Prophet (s) sagte: „Fastet nicht einen oder zwei Tage direkt vor Ramaḍān, außer im Falle eines Mannes, für den es eine Angewohnheit war, zu fasten (weil er bereits vorher mit Fastentagen begonnen hat, kann er diesen einen Tag fasten), und fastet nicht, bis ihr ihn (den neuen Mond) sichtet. Dann fastet bis ihr ihn (erneut) sichtet. Wenn an diesem Tag (dem 29. Ramaḍān) eine Wolke erscheint, dann komplettiert die Zahl von 30 (Tagen) und beendet dann euer Fasten: Ein Monat besteht aus (mindestens) 29 Tagen.“ (Abū Dāwud, 2320)
  18. ʿAbdu-Llāh b. ʿUmar berichtet: Ḥusayn b. al-Hāriṯ al-Ǧadliyy vom Stamm der Ǧadila Qays sagte: „Der Gouverneur von Makka hielt eine Rede und sagte: Der Gesandte Allāhs (s) nahm uns das Versprechen ab, dass wir die Riten des Ḥaǧǧ vollziehen würden nach der Sichtung des Mondes. Wenn wir ihn nicht sichten und zwei zuverlässige Personen würden davon Zeugnis ablegen, so sollten wir die Riten des Ḥaǧǧ auf der Grundlage ihres Zeugnisses vollziehen.“ Ich fragte dann .Husayn b. al-Hāriṯ: „Wer war der Gouverneur von Makka?“ Er antwortete: „Ich weiß es nicht.“ Er traf mich dann später und berichtete mir: „Es war al-Hāriṯ b. Hātib, der Bruder von Muḥammad b. Hātib.“ Der Gouverneur sagte weiter: „Unter euch ist ein Mann, der mehr vertraut mit Allāh und Seinem Gesandten ist, als ich es bin. Er erlebte es zusammen mit dem Gesandten Allāhs (s).“ Dann zeigte er mit seiner Hand auf einen Mann. Ḥusayn sagte: Ich fragte einen alten Mann neben mir, wer der Mann sei, auf den der Gouverneur hingewiesen hatte. Er sagte: „Es ist ʿAbdu-Llāh b. ʿUmar und er sprach die Wahrheit. Er war mehr vertraut mit Allāh als er.“ Er (ʿAbdu-Llāh b. ʿUmar) sagte: „Dies ist es, was der Gesandte Allāhs (s) uns befohlen hat (zu tun).“ (Abū Dāwud, 2331)
  19. ʿAbdu-Llāh b. ʿAbbās berichtet: Ein Beduine kam zum Propheten (s) und sagte: „Ich hab den Mond gesichtet.“ (al-Ḥasan ergänzt in seiner Version: den des Ramaḍān.) Er fragte: „Bezeugst du, dass es keinen Gott gibt außer Allāh?“ Er antwortete: „Ja.“ Dann fragte er: „Und bezeugst du, dass Muḥammad der Gesandte Allāhs ist?“ Er antwortete: „Ja“ und er bezeugte, dass er den Mond gesichtet habe. Er sagte: „Bilāl, verkünden den Leuten, dass sie morgen fasten müssen.“ (Abū Dāwud, 2333)
  20. ʿIkrima berichtet: Einmal zweifelten die Leute daran, dass der Ramaḍān-Mond erschienen sei und sie beabsichtigten weder das Tarāwīḥ-Gebet zu verrichten noch das Fasten zu beachten. Ein Beduine kam aus al-Ḥārra und bezeugte, dass er den Mond gesichtet habe. Er wurde zum Propheten (s) gebracht, der ihn fragte: „Bezeugst du, dass es keinen Gott gibt außer Allāh und dass ich der Gesandte Allāhs bin?“ Er sagte: „Ja“ und er bezeugte, dass er den Mond gesichtet habe. Er befahl Bilāl zu verkünden, dass die Leute das Tarāwīḥ-Gebet verrichten und das Fasten beachten. (Abū Dāwud, 2334)
  21. ʿAbdu-Llāh b. ʿUmar berichtet: Die Leute sichteten den Mond, also informierte ich den Gesandten Allāhs (s), dass ich ihn gesichtet habe. Er fastete und befahl den Leuten zu fasten. (Abū Dāwud, 2335)
  22. Abū Razīn al-ʿUqayliyy berichtet: Ich fragte: „Gesandter Allāhs, wird jeder von uns seinen Herrn sehen? (Ibn Muʿāḏ ergänzt in seiner Version: alleine mit Ihm, am Tag der Auferstehung? Und was für ein Zeichen ist in Seiner Schöpfung?) Er antwortete: „Abū Razīn, Sieht nicht jeder von euch den Mond? (Ibn Muʿāḏ ergänzt in seiner Version: in der Nacht, wenn er voll ist, alleine mit ihm?) Dann fahren die Versionen in Übereinstimmung fort: Ich sagte: „Ja.“ Er sagte: „Allāh ist größer.“ (Ibn Muʿāḏ ergänzt in seiner Version:Er ist nur ein Teil von Allāhs Schöpfung, aber Allāh ist ruhmreicher und größer.) ( (Abū Dāwud, 4713)
  23. Qaṭāda berichtet: Als der Prophet Allāhs (s) den neuen Mond sichtete, sagte er dreimal: „Ein neuer Mond der guten und rechten Leitung, ein neuer Mond der guten und rechten Leitung. Ich glaube an Den, der dich geschaffen hat.“ Dann sagte er: „Gelobt sei Allāh, der diesen und jenen Monat vergehen ließ und diesen und jenen Monat gebracht hat.“ (Abū Dāwud, 5073)
  24. ʿAbdu-Llāh b. ʿAbbās berichtet: Der Prophet (s) sagte: „Kommt dem Ramaḍān nicht zuvor. Beginnt das Fasten mit der Beobachtung des neuen Mondes und beendet es mit seiner Beobachtung. Wenn der Himmel bewölkt ist, so lasst den Monat zu 30 Tagen auflaufen.“ (al-Masābiḥ, 1230r)
  25. Talḥa b. ʿUbaydu-Llāh berichtet: Wenn er den neuen Mond sichtete, pflegte der Prophet (s) folgendes Bittgebet zu sprechen: „Oh Allāh, lasse die Erscheinung dieses Mondes ein Vorbote sein für Frieden, Glaube, Sicherheit und den Islam für uns. Oh Mond, dein und mein Herr ist Allāh. Möge dies ein Mond sein, der Rechtleitung und Gutes ankündigt.“ (al-Masābiḥ, 1233r)

Die Aḥādīṯ wurden einer Zusammenstellung „Hadiths related to the Moon sighting & Ramadan“ auf der Webseite der Madinah Masjid of Carrollton entnommen und ins Deutsche übertragen.

Ahmad Kaufmann

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